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Rasseportrait Rottweiler

Rottweiler, stehendFCI-Standard 147:

  • Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer, Molossoide, Schweizer Sennenhunde
  • Sektion 2: Molossoide 2.1. doggenartige Hunde

Widerristhöhe:

  • Rüden: ca. 61 - 68 cm
  • Hünding: ca. 56 - 63 cm

Körpergewicht:

  • Rüden: ca. 50 kg
  • Hündin: ca. 42 kg

Alterserwartung:

  • ca. 10 - 12 Jahre

Fell:

Kurzhaariges Fell, derbes, wetterfestes Stockhaar, grobes Deckhaar, dichte Unterwolle. Grundsätzlich pflegeleicht, aber während des Haarwechsels vermehrt bürsten oder kämmen, damit die losen Haare entfernt werden.

Farbe/Zeichnung:

Schwarz, mit dem sog. Brand (= rotbraune Abzeichen) an Backen, Maul, Augenbrauen, unter der Schwanzwurzel, sowie auf der Brust und an den Beinen.

Historie:

In der Vergangenheit wurde der Rottweiler hauptsächlich zum Viehtreiben verwendet. Seine Urahnen sind möglicherweise bereits bei den Römischen Legionen zu finden. Über viele Jahrzehnte war die Rottweilerzucht auf Ausdauer und Treibeigenschaften gerichtet und somit wurde der Rottweiler unentbehrliche Helfer der Viehhändler und Metzger, welche kräftige, ausdauernde, ruhige und kluge Hunde gegen Räuber und Wölfe beim Viehtrieb benötigten. Seinen Namen erhielt er bereits im Mittelalter, da er am häufigsten in und um die schwäbische Reichsstadt Rottweil zu finden war, ein Viehhandelszentrum im 19. Jhdt.. 1910 wurden die Rottweiler für den Polizei- und Militärdienst entdeckt und werden noch heute dafür eingesetzt.

Wesen/Charakter:

zwei Rottweiler, liegendDer Rottweiler gilt als temperamentvoll, aufmerksam, draufgängerisch, hart und unerschrocken mit angeborenem Schutzverhalten und großer Kraft. Im Allgemeinen ist er nervenfest, Fremden gegenüber wenig misstrauisch und anhänglich. Nicht vergessen werden darf auch, dass der Rottweiler als mutig und verteidigungsbereit gilt und gerne zur Dominanz neigt. Er braucht eine konsequente und gleichzeitig einfühlsame Erziehung, engen Kontakt zur Familie und ausreichend Bewegung und Beschäftigung. Als Faustregel hierfür gelten für den erwachsenen Hund ca. 90 min täglich.

Rassespezifische Erkrankungen:

Wie bei allen großen und schweren Hunden besteht die Gefahr einer Hüftgelenksdysplasie (HD) sowie einer Ellenbogendysplasie (ED). Jede Bewegung führt zu Schmerzen. Die Hunde stehen nur noch schwer auf und lahmen beim Laufen. Die Diagnose wird durch Röntgen gestellt. Ein Übermaß an Gewicht und Bewegung begünstigen die Entstehung von HD. Die Ursachen bei ED sind ähnlich gelagert. Ältere Hunde leiden sehr oft daran, können aber bei leichtem bis mittleren Befall gut behandelt fast schmerzfrei damit leben.

In den letzten Jahren kommt es beim Rottweiler leider auch vermehrt zu Herzerkrankungen. Selten finden wir eine sog. Leukoenzephalomyelopathie, eine erblich bedingte Erkrankung, die bei Jungtieren zu fortschreitenden Lähmungen führt. Sie ist unheilbar.

Beschäftigungsmöglichkeiten:

Ausgezeichnet geeignet für den Rottweiler bietet sich als Beschäftigung jede Form der Nasenschule an. Hierbei erlernt der Hund in Teamarbeit mit seinem Menschen seine Nase bei diversen Suchspielen einzusetzen und wird dabei intellektuell gefördert. Dies verhilft ihm zu mehr Konzentration und Selbstsicherheit und dient dem Stressabbau. Besonders hervorragend im Alltag einsetzbar. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sehr gut ist der Rottweiler im Allgemeinen auch beim Zughundesport und beim Longieren.

Autorin

Vielen Dank an die Autorin, Susanne Kührner, für die freundliche Genehmigung, dieses Rasseportrait verwenden zu dürfen.

Quellen: Wikipedia, Der große Kosmos Hundeführer (Krämer), Österreichischer Rottweilerklub

Fotos: Dr. Manfred Herrmann (Allgemeiner Deutscher Rottweiler-Klub (ADRK) e.V.) via Wikimedia Commons, istockphoto.com

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 20. März 2018 07:24  

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